AutoEnergieCheck: «Ich empfehle es weiter»

Der AEC war im Rahmen der europäischen Mobilitätswoche mit der Garage Gisler AG prominent an der Energiestadt-Veranstaltung in Erstfeld vertreten. Gemeindepräsidentin Pia Tresch erklärt, weshalb der Autocheck mit Umweltgedanken Vorbildcharakter hat. 


Frau Tresch, was hat sie dazu bewogen, den AGVS, das heisst die Garage Gisler AG mit dem AEC, an Ihre Energiestadt-Veranstaltung in Erstfeld einzuladen?
Verkehr und Mobilität sind wichtige Themen im Energiestadt-Massnahmenkatalog. Es ist uns als Gemeinde deshalb sehr wichtig, bei diesem Thema ebenfalls aktiv zu sein. Mit dem AEC erreichen wir über die Erstfelder Garagen viele Automobilistinnen und -mobilisten und bewirken mit einer einfachen Massnahme, dass diese energiesparend Autofahren und dabei erst noch Treibstoff einsparen – eine Win-win-Situation für alle Beteiligten.
 
Wurde Ihre Erwartung am Energiestadtfest in Bezug auf die AEC-Präsenz erfüllt?
Ja, die Garage Gisler AG hat sehr anschaulichen mit einem praktischen Beispiel aufgezeigt, wie mit wenig Aufwand Energie eingespart werden kann. Auch hat sie an verschiedenen Pneuprofilen demonstriert, dass auch bei der Wahl eines Autoreifens auf Energieeffizienz geschaut werden kann.
 
Würden Sie diese Zusammenarbeit zwischen der Energiestadt und dem AGVS auch anderen Energiestädten empfehlen?  
Da der Verkehr ein grosser Anteil am Energieverbrauch und der CO2-Belastung in unserem Alltag ausmacht, sind gescheite Sparmodelle ohne Komfortverlust für die Nutzerinnen und Nutzer ein guter Weg, um gemeinsam ans Ziel zu kommen. Ich kann nur empfehlen, dass andere Energiestädte – wie es Altdorf auch schon gemacht hat – Kontakt mit dem AGVS suchen und gemeinsame Veranstaltungen anbieten.
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