Unternehmen, Karrieren, Köpfe

Firmennews-Ticker

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Schnelle News, kurz, kompakt und relevant. Neue Köpfe und neue Produkte, die die Autobranche bewegen.


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Führende Zulieferbetriebe des Schweizer Autogewerbes präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen.
Hier finden Autowerkstätten, was sie in ihrem betrieblichen Alltag benötigen.
 

 

Das war das Auto-Jahr auf AutoScout24

17. Januar 2022, pd. Die Analyse der zehn häufigsten Angebote bei AutoScout24 zeigt: Auf dem Neuwagenmarkt wurden 2021 die SUVs verdrängt – unter anderem aufgrund des Microchip-Mangels. Sind SUVs und Crossover-Modelle nicht mehr beliebt in der Schweiz?

Maurice Acker, National Sales Director von AutoScout24, widerlegt: «Schaut man sich die Zulassungszahlen der Neuwagen von Auto Schweiz an, waren letztes Jahr acht von fünfzehn Modellen SUVs oder Crossover-Modelle. Sie sind also nach wie vor gefragt.» Für die rückläufige Entwicklung solcher Modelle auf AutoScout24 gibt es gemäss dem Experten andere Gründe: «SUVs und Crossover-Modelle verfügen im Vergleich zu Klein- und Kompaktwagen über eine umfangreichere Ausstattung und komplexere Assistenzsysteme. Gerade solche Modelle waren stark von den Lieferengpässen im Halbleitermarkt betroffen. Einige Fahrzeuge hatten dadurch Lieferverzögerungen von bis zu zwölf Monaten.» Hinzu kommt, dass viele Kunden ihre Neuwagen direkt beim Händler konfigurierten und ab Werk bestellten. «Somit wurden jene Fahrzeuge erst gar nicht auf AutoScout24 inseriert, was wiederum das Angebot zusätzlich schmälerte», erklärt Acker.

Weiter zeigt die Statistik auf, dass mehr als die Hälfte der angebotenen Neuwagen Klein- oder Kompaktwagen waren. Zudem sind alternative Antriebe auf dem Vormarsch: Im letzten Jahr wurde auf AutoScout24 jeder dritte Neuwagen mit einem alternativen Treibstoff inseriert. Der Occasionsmarkt war weiterhin in festen Händen deutscher Autobauer. Der Volkswagenkonzern, Daimler und die BMW Group nahmen gleich neun von zehn Ränge für sich in Anspruch.
 
 

Das technische Schulungsprogramm 2022 der André Koch AG

13. Januar 2022, pd. Auch in diesem Jahr verschreibt sich die André Koch AG mit dem technischen Schulungsprogramm 2022 für ihre Kunden ganz ihrem Leitsatz: «Durch Weiterbildung Kompetenz ausbauen.» Das nicht zuletzt, weil sich das Schulungsangebot am Puls der Zeit orientiert und neben Online-Angeboten, auch neue Marktanforderungen in der Lackierbranche abdeckt.

Neben dem breitgefächerten Seminarangebot in deutscher, französischer oder italienischer Sprache, das vor allem neue Produkte, Technologien und Arbeitstechniken von den André Koch vertriebenen Lackmarken Standox, Lesonal und DeBeer vorstellt, wird es ab 2022 auch Kurse zu Kleinschadenreparaturen, Caravan (Reisemobile)-Reparaturen und AirBrush-Techniken geben. 

Die Kleinschadenreparaturen-Kurse, in Zusammenarbeit mit dem auf Smart Repair spezialisierten Partner HBC aus Deutschland, richten sich an Spezialisten für Fahrzeuginnenräume oder diejenigen, die es werden wollen. Es geht um die Know-how Übermittlung von Velour-, Stoff-, Plastik- und Leder- Reparatur unter Berücksichtigung der richtigen Farbkomponenten bei effektivem Materialeinsatz. So generierte Zusatzgeschäfte bieten den Carrosserie- und Lackbetrieben, als auch dem Endkunden, sicherlich einen Mehrwert.

Das aktuelle Kursprogramm ist zu finden auf www.andrekoch.ch.
 

BMW (Schweiz) AG unterstützt Ausbau der Ladeinfrastruktur bei ihren Handelspartnern

13. Januar 2022, pd. Ein neues Förderprogramm sichert den Unternehmen eine finanzielle Beihilfe für die Installation von Ladepunkten, an denen Kunden die Hochvoltbatterien ihrer Fahrzeuge mit rein elektrischem oder Plug-in-Hybrid-Antrieb mit Energie versorgen können.

Eine Förderung wird sowohl für die Anschaffung von Gleichstrom-Schnellladestationen als auch für die Installation von Wallbox-Einheiten gewährt. Das Programm soll dazu beitragen, die Ladeinfrastruktur in der Schweiz weiter auszubauen und damit der Attraktivität der Elektromobilität einen zusätzlichen Schub zu verleihen. «Wir sind fest entschlossen, die Transformationen zur Elektromobilität voranzutreiben», sagt Paul de Courtois, President & CEO der BMW (Schweiz) AG. «Neben attraktiven BMW und MINI Modellen mit elektrifiziertem Antrieb trägt dazu jetzt auch unser Engagement für ein dichtes Netz an öffentlich zugänglichen Ladesäulen massgeblich bei.» 

Darüber hinaus unterstützt die BMW (Schweiz) AG rückwirkend auch die Finanzierung von 170 bereits von den Händlern angeschafften Wallbox-Einheiten. Damit wird die Pionierleistung dieser Unternehmen beim Ausbau der Ladeinfrastruktur honoriert. An einer Gleichstrom-Schnellladestation können Hochvoltbatterien mit einer Ladeleistung von bis zu 180 kW mit Energie versorgt werden. Die AC-Wallboxen ermöglichen Laden mit einer Leistung von bis zu 22 kW. Alle von der BMW (Schweiz) AG subventionierten DC-Schnellladesationen sowie 50 Prozent der AC-Ladestationen sind öffentlich zugänglich.


Neuer Kärcher-Powerschaum für die Fahrzeugreinigung

13. Januar 2022, pd. Mit dem neuen Powerschaum und der dazugehörigen Powerschaum-Lanze erweitert Kärcher das Waschsortiment für die SB-Fahrzeugreinigung.

Der voluminöse Schaum löst Schmutz und Überreste von Insekten effektiv und erreicht so eine gründliche und gleichzeitig schonende Reinigung des Fahrzeugs. 

Die Powerschaum-Lanze kann jederzeit an SB-Waschplätzen nachgerüstet werden und eröffnet bis zu drei zusätzliche Waschprogramme: Powerschaum, Powerfelgenschaum und Powerwachs. Ein weiterer Vorteil ist die einfache Handhabung der Lanze: Farbige Bedienhinweise, Schläuche und Programmplättchen geben dem Kunden Orientierung und erleichtern die Steuerung. So lässt sich das richtige Waschwerkzeug für jedes Waschprogramm leicht auswählen.


Elektromobilität: Mobility und Raiffeisen gehen Partnerschaft ein

13. Januar 2022, pd. Um der geteilten Elektromobilität weiteren Schub zu verleihen, spannt Mobility mit Raiffeisen zusammen.

Um die Umwelt zu schonen, stellt Mobility ihre 3000 Autos bis spätestens 2030 auf elektrischen Antrieb um. Die grösste Hürde ist dabei das Errichten von Ladeinfrastruktur. Mit Raiffeisen hat die Carsharing Anbieterin nun eine wichtige Partnerin auf ihrem Weg hin zu CO2-neutraler Mobilität gefunden. 

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Über 820 Raffeisen-Standorte haben neu die Möglichkeit, Mobility-Elektroautos direkt vor ihren Türen zu platzieren. Eine Zusammenarbeit, die Türen öffne, erklärt Mobility-CEO Roland Lötscher: «Wir können nicht nur unser Elektro-Standortnetz rasch ausbauen, sondern Carsharing auch einer grossen Zahl an Menschen schmackhaft machen. Für uns eine einmalige Chance, nachhaltige Mobilität in der Schweiz noch besser zu etablieren», freut sich Lötscher. 

Ob sie vom Mobility-Elektroangebot profitieren wollen, ist Entscheidungssache der einzelnen lokalen Raiffeisenbanken. Für die Stationierung eines oder mehrerer E-Fahrzeuge müssen sie lediglich die Parkplätze zur Verfügung stellen und sich an den jährlichen Betriebskosten beteiligen.


Pirelli: Massgeschneiderte Reifen für den vollelektrischen Ford Mustang Mach-E GT 

13. Januar 2022, pd. Pirelli Reifen statten den neuen Ford Mustang Mach-E GT Performance Edition aus, die schnellste und leistungsstärkste Version des ersten vollelektrischen Geländewagens von Ford. 

Die für den Mustang Mach-E GT Performance Edition entwickelten Reifen sind in der Größe 245/45R20 103Y XL erhältlich und tragen auf der Seitenwand die Kennzeichnung „Elect". Sie markiert Pirelli Reifen, die speziell für Elektro- und Hybridfahrzeuge entwickelt wurden, deren Performance stark von der Qualität der Reifen beeinflusst wird. 

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Durch die technischen Spezifikationen der Mischungen sowie der Struktur bieten Pirelli Reifen mit "Elect"-Markierung mehrere Vorteile: ein geringer Rollwiderstand zur Erhöhung der Reichweite, ein reduzierter Geräuschpegel zur Verbesserung des Fahrkomforts, der sofortige Grip, um das von Elektromotoren unmittelbar erzeugte hohe Drehmoment bewältigen zu können sowie eine spezielle Struktur, die auf das erhöhte Gewicht eines batteriebetriebenen Fahrzeugs ausgelegt ist.

Die Reifen wurden mit dem Ziel entwickelt, die Leistung zu verbessern und die schwierigsten Fahrbedingungen sowohl auf trockener als auch auf nasser Fahrbahn zu meistern: als Folge eines perfekten Fahrzeug- und Reifenpakets. 


Hankook ist ein starker Unterstützer von «Project Tree»

13. Januar 2022, pd. Premium-Reifenhersteller Hankook wird sich an dem Blockchain-basierten Projekt zur Rückverfolgbarkeit und Nachhaltigkeit von Naturkautschuk beteiligen.

Das von der ITOCHU Corporation, einem internationalen Handelsunternehmen, organisierte Projekt ist der erste Versuch, Rückverfolgbarkeit mittels Blockchain in der Naturkautschukindustrie zu etablieren. An dem Projekt ist PT. Aneka Bumi Pratama beteiligt, eines der größten indonesischen Naturkautschukverarbeitenden Unternehmen. 

Das System nutzt eine verbundene Smartphone-App, die Informationen wie Datum und Ort der Transaktionen aufzeichnet. Durch dieses Projekt kann Hankook mit Naturkautschuk beliefert werden, der aus Rohstoffen hergestellt wurde, die außerhalb von Schutzgebieten gesammelt wurden. Darüber hinaus werden Kleinbauern ohne Smartphone oder Bankkonto mit landwirtschaftlichen Werkzeugen, Düngemitteln und Schulungen für mehr Produktivität und nachhaltige Arbeitsweisen sowie mit Geldprämien versorgt, die unter strenger Aufsicht ausgezahlt werden.

«Da die Nachfrage nach Naturkautschuk voraussichtlich weiter steigt, wird von allen Beteiligten in der Lieferkette, einschließlich Kleinbauern, Reifenherstellern und Endverbrauchern, erwartet, dass sie ihrer Verantwortung gerecht werden», sagt Sooil Lee, Präsident und CEO von Hankook Tire & Technology. «Nachhaltigkeit gehört bei Hankook zu den Prioritäten. Deshalb wird das Unternehmen definitiv eine führende Rolle bei der Förderung von Nachhaltigkeit in der Rohstoffbeschaffung übernehmen, um eine bessere Welt zu schaffen.»


Herth+Buss: Werkstattleuchten-Set LED Shine Exchange

13. Januar 2022, pd. Mit der Handleuchte LED Shine Exchange bietet der Teilespezialist Herth+Buss eine praktische Lösung zur Arbeitsplatz-Beleuchtung an.

Das Besondere an der Leuchte sind die wechselbaren Leuchtaufsätze, welche werkzeuglos via Klick-in System ausgetauscht werden können. Mit Hilfe des UV-Aufsatz kommen die Werkstätten einen Schritt näher daran, ideales Licht für jede Situation in der Werkstatt zu schaffen. 

Neben der sechs Watt COB LED-Hauptleuchte verfügt dieser Aufsatz über eine integrierte UV-LED mit einer Wellenlänge UV-Licht von 395 nm. Diese integrierte UV-LED bietet dem Nutzer einen besonderen Vorteil, denn sie ermöglicht das Erkennen von Fluoreszenzeffekten. Das ist besonders relevant bei der Lecksuche am Fahrzeug.

Der LED-Aufsatz von Herth+Buss sorgt für eine originalgetreue Farbwahrnehmung im Werkstattalltag. Besonders relevant ist das für Lackierer und Polierer, denn durch dieses Licht können diverse Beschädigungen wie beispielsweise Beulen oder Kratzer einfach identifiziert werden. Auch ein punktuelles Ausleuchten ist problemlos möglich. Darüber hinaus verfügt die Leuchte über weitere praktische Features wie einen ausklappbaren Haken, eine Lade-/Batteriezustandsanzeige und einen Magneten.


Ford Europa ernennt Martin Sander zum General Manager Europe Passenger Vehicles

13. Januar 2022, pd. Mit Wirkung zum 1. Juni 2022 wird Martin Sander zum General Manager, Passenger Vehicles Ford Europa sowie zum Vorsitzenden der Geschäftsführung der deutschen Ford-Werke GmbH berufen. 

In Sanders Aufgabenbereich werden zwei bisherige Führungspositionen kombiniert. Dies unterstreicht Fords Engagement, die Elektrifizierung seiner europäischen Produktpalette noch schneller voranzutreiben. Ford wird seinen Kunden ikonische, vollständig elektrifizierte und vernetzte Personenkraftwagen liefern sowie ein digitales Verkaufserlebnis für seine Kunden schaffen.

Sander und sein Team werden die Umsetzung dieser Pläne leiten und beschleunigen. Sander folgt als General Manager Passenger Vehicles auf Roelant de Waard, sowie als Vorsitzender der deutschen Geschäftsführung auf Gunnar Herrmann, die sich Ende letzten Jahres entschieden haben, in den Ruhestand bzw. in den Aufsichtsrat der Ford-Werke GmbH zu wechseln.

Sander blickt auf eine 25-jährige Karriere im Volkswagen Konzern zurück, wo er eine Reihe verschiedener Führungspositionen in Nordamerika und Europa innehatte. Zuletzt war er als Senior Vice President of Sales für Europa bei der Audi AG tätig. Der in Hildesheim geborene Sander hat Maschinenbau studiert und sein Studium an der Technischen Universität Braunschweig als Diplom-Ingenieur (TU) abgeschlossen.


Cyber-Attacke bei der Emil Frey Gruppe

11. Januar 2022, pd. Die Emil Frey Gruppe ist in einigen Bereichen ihrer operativen Tätigkeit von einer Cyber-Attacke betroffen.

«Wir haben die zuständigen Behörden informiert und sind mit internen und externen Spezialisten daran, den Schadenumfang festzustellen und Lösungen zu finden», erklärte Peter Hug vom Corporate Services der Emil Frey AG. «Wir bitten um Verständnis, dass wir erst dann weitergehend Stellung nehmen können, wenn die Abklärungen abgeschlossen sind.» www.emilfrey.ch


Luftloser Hankook Konzeptreifen i-Flex bringt Plug&Drive-Plattform von Hyundai ins Rollen

7. Januar 2022, pd. Auf der Consumer Electronics Show (CES) präsentiert Hankook die jüngste Version des luftlosen Konzeptreifens i-Flex im Rahmen einer Kooperation mit der Hyundai Motor Company.
Konzeptreifens i-Flex im Rahmen einer Kooperation mit der Hyundai Motor Company.

20220106_luftloser_hankoo.jpgAutonome Mobilitätslösungen der Zukunft benötigen eine neue Reifengeneration, die minimalen Wartungsaufwand mit maximaler Sicherheit und exzellentem Komfort vereint. Luftlose Reifen (non-pneumatic tire, NPT) sind für dieses Anwendungsfeld prädestiniert. Reifenhersteller Hankook und die Hyundai Motor Company haben das Ergebnis ihrer Kooperation in diesem Bereich auf der CES 2022 in Las Vegas vorgestellt: Bei der Robotik-basierten Hyundai-Plattform Plug&Drive (PnD) fahren Transportmodule autonom auf dem luftlosen Hankook Konzeptreifen i-Flex. Die vernetzte PnD-Plattform ist Bestandteil eines «Mobility of Things»-Ökosystems, in dem die Hankook-Reifentechnologie die Eigenschaften und Funktionen mobiler Objekte weiter optimiert.

Der stetig weiterentwickelte luftlose Konzeptreifen Hankook i-Flex zeichnet sich durch sein unverwechselbares biomimetisches Design aus. Das kompakte 10-Zoll-Format, der Durchmesser von 400 mm und die Breite von 105 mm in Kombination mit dem luftlosen Aufbau machen die neueste Version zum optimalen Transportpartner. Klassische Reifenpannen durch Luftverlust gehörten mit dem i-Flex der Vergangenheit an, was die Sicherheit steigert. Da auch der Luftdruck nicht mehr regelmässig überprüft werden muss, sinkt zudem der Wartungsaufwand. Das senkt einerseits die Kosten und macht den i-Flex anderseits zur optimalen Lösung für autonome Fahrzeuge.www.hankooktire.com


Liqui Moly gründet in Österreich eine Tochtergesellschaft

7. Januar 2022, pd. Zum Jahresbeginn hat die Liqui Moly Austria GmbH ihre Arbeit aufnehmen. Österreich ist Liqui Molys ältester Markt neben dem Heimatmarkt Deutschland. Über Jahrzehnte hinweg hat sich die Marke dort etabliert und ist kontinuierlich gewachsen.
j7zzwy23wujqvreydp_1641302943_2679400.jpgTochtergesellschaften stellen bei Liqui Moly eher eine Ausnahme dar. «Wir wollen die Beziehung mit unseren Kunden im wichtigen Markt Österreich weiter verbessern», sagt Geschäftsführer Günter Hiermaier. Traditionell arbeitet Liqui Moly beim Vertrieb in den meisten Ländern mit unabhängigen Importeuren zusammen – in der Schweiz etwa mit der Rhiag. Seit jeher nimmt Österreich eine Sonderstellung ein. Denn das Nachbarland ist nicht dem Export zugeordnet, sondern Teil des deutschen Vertriebs, allerdings mit eigener Aussendienstmannschaft. «Dieser Status hat sich über Jahre entwickelt und bewährt. Der Aussendienst bleibt auch mit der Tochtergesellschaft erhalten, die den Draht zu unseren Kunden noch kürzer machen wird», erläutert Günter Hiermaier (im Blick links).

Sitz der neuen Gesellschaft wird Dornbirn in Voralberg sein. Neben einer effizienteren und ökologischeren Warenversorgung, bringt die Gründung einer Tochtergesellschaft auch Optimierungen in den Prozessen mit sich. Der Liqui Moly-Geschäftsführer betont: «Worauf wir nach wie vor grössten Wert legen, ist die zuverlässige Betreuung unserer Kunden durch den ihnen bekannten Gebietsleiter direkt vor Ort – getreu dem Motto: never change a winning team.» Günter Hiermaier und der kaufmännische Leiter von Liqui Moly, Dr. Uli Weller, bilden die Geschäftsführung der neuen Tochtergesellschaft. Als künftiger alleiniger Geschäftsführer der Liqui Moly GmbH – Ernst Prost geht zum 22. Februar 2022 in den Ruhestand – wird der bislang zweite Geschäftsführer Günter Hiermaier Teile seiner bisherigen Aufgaben übertragen. www.liqui-moly.com



Neuer Managing Director der Scania Schweiz AG

5. Januar 2022, pd. Mit Francesco Romano konnte bei Scania ein neuer Managing Director gewonnen werden, der den Schweizer Nutzfahrzeugmarkt kennt und in der Branche kein Unbekannter ist.
 
Francesco Romano ist 43 Jahre jung, italienischer Staatsbürger und lebt seit Jahren mit Ehefrau und Sohn in der Region Zürich. Nach einem Studium zum Elektroingenieur hat er umfassende berufliche Erfahrungen in verschiedenen Bereichen gesammelt. Dazu gehören unter anderem folgende Positionen: Leiter Kundendienst Iveco DACH-Region in München, CEO der Iveco (Schweiz) AG bei Iveco CNH Industrial, Int. Verkaufsdirektor und Präsident von Magirus Camiva S.A. sowie CEO Zentraleuropa und Benelux für die SDF-Gruppe.

Francesco Romano ist ein exzellenter Kommunikator und in unserer Branche bereits zahlreichen Personen und Kunden durch seine früheren Tätigkeiten bekannt. Wir freuen uns einen «Macher» gefunden zu haben, der – davon sind wir überzeugt – die Scania Schweiz AG auf ihrem Erfolgsweg in grossen Schritten weiterbringen wird. Francesco Romano wird seine neue Aufgabe am 1. März 2022 antreten. www.scania.ch

Bosch gestaltet die Zukunft schon heute

4. Januar 2022, pd. Zu Hause, unterwegs, bei der Arbeit, im Krankenhaus oder sogar im Weltall: Bosch verbessert mit intelligenten und vernetzten Lösungen den Alltag von Menschen in allen Lebenslagen.

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Die Grundlagen dafür hat Bosch längst gelegt. Mit Start des Jahres sind alle elektronischen Produktklassen vernetzbar. Allein der Absatz mit vernetzbaren Elektrowerkzeugen, Hausgeräten und Heizungen hat sich binnen eines Jahres um die Hälfte gesteigert – von vier Millionen im Jahr 2020 auf mehr als sechs Millionen Stück 2021. Mit dem Bosch Center for Artificial Intelligence (BCAI) hat das Unternehmen im Bereich der KI eine starke Einheit aufgebaut, die bereits einen positiven Ergebnisbeitrag von rund 300 Millionen Euro leistet.

Jährlich fliessen zudem insgesamt mehr als vier Milliarden Euro in die Softwarekompetenz im Unternehmen, davon rund drei Milliarden in die Mobilitätssparte. Um die softwaredominierte Zukunft der Mobilität zu gestalten, bündelt Bosch darüber hinaus zur Jahresmitte 2022 die Entwicklung für universelle Fahrzeugsoftware in einer Einheit. Künftig entwickelt und vertreibt das Unternehmen unter dem Dach der ETAS GmbH übergreifend einsetzbare Fahrzeug-Basissoftware, Middleware, Cloud-Services und Entwicklungswerkzeuge. Auch das vernetzte und automatisierte Fahren treibt Bosch mit grosser Geschwindigkeit voran. Allein mit Fahrerassistenzsystemen und der dazugehörigen Sensorik hat das Unternehmen in den vergangenen fünf Jahren rund neun Milliarden Euro umgesetzt. www.bosch.ch


Pirelli P Zero Corsa: Rekord-Performance für den neuen Porsche Cayenne Turbo GT

4. Januar 2022, pd. Die neuen Pirelli P Zero Corsa Reifen wurden eigens für die Erstausrüstung des aktuellen Porsche Cayenne Turbo GT entwickelt. Sie zeichnen sich durch Performance, Sportlichkeit und Kontrolle aus.

Diese neuen Sommerreifen sind sowohl für die Rennstrecke als auch für die Strasse ausgelegt, wobei die eingesetzte Mischung direkt aus der umfangreichen Erfahrung von Pirelli im Motorsport abgeleitet wurde. Das entspricht der «Perfect-Fit» Strategie des Unternehmens sowie dem Ziel, die Leistungsanforderungen von Porsche auf der Basis einer engen Zusammenarbeit zu erfüllen. Der Porsche Cayenne Turbo GT ist mit P Zero Corsa Reifen in der Grösse 285/35ZR22 XL (106 Y) auf der Vorderachse sowie 315/30ZR22 XL (107 Y) auf der Hinterachse ausgestattet. Sie tragen die Kennzeichnung NO, das Kürzel für speziell für Porsche entwickelte Reifen.

Die Struktur und die Mischung des Reifenprofils ermöglichen ein optimales Handling unter allen Fahrbedingungen sowie perfekte Traktion und Bremsleistung auf nasser und trockener Fahrbahn. Die duale Mischung und das asymmetrische Design des Profils bieten ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Geschwindigkeit und Grip sowie eine hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber den hohen Energiebelastungen, hervorgerufen durch die hohe Performance der Fahrzeuge, an welche diese Reifen montiert werden.
www.pirelli.ch


Skoda seit 30 Jahren in der Schweiz

4. Januar 2022, pd. Skoda feiert sein 30-jähriges Schweizer Jubiläum. Walter Haefner, Gründer der heutigen Amag, erkannte das grosse Potenzial von Skoda bereits in den frühen 90-iger Jahren. Und damit sollte er Recht behalten.

skoda_30jahre-karoq.jpgAm 3. Januar 1992 unterschrieb Amag-Gründer Walter Haefner einen Skoda Importvertrag für die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Ein absehbarer Schritt, denn bis zu diesem Zeitpunkt importierte das Schweizer Unternehmen alle Marken des Volkswagen Konzerns. «Und mit einem Blick zurück, war dies genau die richtige Entscheidung» meint Markus Kohler, welcher seit rund zehn Jahren Brand Director Skoda Schweiz ist und fügt an: «Skoda hatte keinen leichten Start in der Schweiz. Waren die ersten importierten Modelle doch eher für veraltete Technik und zurückhaltendem Design bekannt.»

Volkswagen Konzerns. «Und mit einem Blick zurück, war dies genau die richtige Entscheidung» meint Markus Kohler, welcher seit rund zehn Jahren Brand Director Skoda Schweiz ist und fügt an: «Skoda hatte keinen leichten Start in der Schweiz. Waren die ersten importierten Modelle doch eher für veraltete Technik und zurückhaltendem Design bekannt.»

Im ersten Jahr importierte die kleine Schwester der Amag, die Amoda (Amag/Skoda = Amoda) darum lediglich 60 Skoda Favorit und Forman. Doch Walter Haefner glaubte an die Marke und deren Erfolg und damit sollte er nur ein Jahr später Recht behalten. Der Skoda Felicia kam mit moderner Technik, frischem Design, grosszügigem Platzangebot und einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis daher und überzeugte das Schweizer Publikum.

Heute steht Skoda in der Schweiz für attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis, hochwertige Qualität, modernes Design, einem grosszügigen Platzangebot und praktischen Simply Clever Ideen. Acht Skoda-Modelle stehen heute in der aktuellen Schweizer Angebotspalette. Von 60 importierten Fahrzeugen im Jahr 1992 Jahren zu über 24'000 Fahrzeugen im 2019 (die Jahre 2020 und 2021 sind aufgrund von Covid-19 nicht repräsentativ). Aktuell belegt Skoda den 4. Platz im Schweizer Automobilmarkt. Und dies bereits seit 2016. www.skoda.ch
 

Die Keigel AG übernimmt den Ersatzteil-Grosshändler Walter Ammann

4. Januar 2022, pd. Die Keigel AG hat per 2022 die Aktivitäten des Automobilteile-Grosshändlers Walter Ammann AG in Basel übernommen. Damit stärkt die Keigel AG ihre Position im automobilen Aftermarket. Die Übernahme erfolgt im Rahmen einer Nachfolgeregelung.

keigel_ammann.jpgDie 1949 gegründete und seit 1992 als Walter Ammann AG firmierende Gesellschaft ist mit ihren 15 Mitarbeitenden auf den Vertrieb von Autoersatzteilen und Reifen in der Nordwestschweiz spezialisiert. Zu den fast 1000 Kunden zählen freie Werkstätten, Vertragswerkstätten, Gewerbebetriebe und kommunale Betriebe mit eigenem Fuhrpark. Die Keigel AG wird das Unternehmen am bisherigen Standort an der Frankfurt-Strasse 2 in Basel im bisherigen Rahmen mit allen Mitarbeitenden weiterführen. Zusätzlich zu den bisherigen Tätigkeiten der Walter Ammann AG wird die Keigel AG ihre eigenen Ersatzteil-Grosshandels-Aktivitäten im Laufe des Jahres 2022 vom Standort Hochstrasse in Basel an die Frankfurt-Strasse in Basel verlagern.

Die Garage Keigel betreibt in der Region Nordwestschweiz an den Standorten Frenkendorf, Füllinsdorf, Basel, Oberwil, Pratteln und Zwingen sechs eigene Betriebe. Das Familienunternehmen erzielt mit 150 Mitarbeitenden einen Jahresumsatz von rund 65 Mio. Franken. Weitere Informationen sind auch unter www.garagekeigel.ch zu finden.
 

Renault Suisse steuert operatives Geschäft ab Januar in eigener Verantwortung

20. Dezember 2021, pd. Ab dem 1. Januar 2022 wird die Vertriebsregion D-A-CH in der bisherigen Form nicht fortgeführt. Es werden aber – wo notwendig und sinnvoll – bestimmte Tätigkeiten und Services weiterhin von den drei Landesgesellschaften gemeinsam betrieben und geteilt.

Die Renault Group passt die Vertriebsstruktur in der Region D-A-CH an. Ab dem 1. Januar 2022 wird die Renault Suisse SA das operative Geschäft wieder in eigener Verantwortung steuern und direkt an die Renault SA in Paris berichten. Ebenso wird die Renault Österreich GbmH per 1. Januar wieder direkt an die Zentrale angehängt. Dadurch soll die Eigenverantwortung der Landesgesellschaften gestärkt werden.

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Claudia Meyer (52) ist seit 1. Juli 2021 Generaldirektorin der Renault Suisse SA. Sie verantwortet die Leitung des
operativen Geschäfts der Renault Group und den Vertrieb der Marken Renault, Dacia und Alpine in der Schweiz.


Markus Siebrecht führt als Vorstandsvorsitzender die Renault Deutschland AG. Claudia Meyer steuert als Generaldirektorin die Renault Suisse SA. Thilo Schmidt verantwortet als Generaldirektor die Geschäfte der Renault Österreich GmbH. „Wir sind sicher, dass mit der neuen Struktur und der gleichzeitigen engen Verbundenheit die drei Landesgesellschaften sehr gut aufgestellt sind“, so die drei Länderchefs.


Wechsel bei der Calag Carrosserie Langenthal AG

23. Dezember 2021, pd. Kurt Späti übergibt auf Jahresende die Geschäftsführung der Calag an Michael Späti. 

Mit Michael Späti (34) übernimmt sein Sohn die operative Firmenführung des Langenthaler Fahrzeugbau- und Karosseriebetriebs. Kurt Späti selber bleibt operativ in der Firma tätig und kümmert sich weiterhin um die Leitung der Bereiche Finanzen und Administration. Der Geschäftsleitungswechsel bei der Calag wird bereits seit einigen Jahren sorgfältig vorbereitet. So ist Michael Späti bereits seit 2008 in diversen Rollen in der Firma tätig und leitete zuletzt den Bereich Marketing und Verkauf. Seit 2018 ist er zudem Mitglied der Geschäftsleitung und wurde im laufenden Jahr in den Verwaltungsrat gewählt. Gemeinsam mit der Unterstützung der Geschäftsleitungskollegen ist die Firma Calag für die nächsten Jahre gut aufgestellt und blickt zuversichtlich den Herausforderungen der Zukunft entgegen. 

«Natürlich ist es schön zu wissen, dass die Nachfolgeregelung planmässig verläuft und so in der Familie bleibt» sagt Kurt Späti. «Wir haben die Calag in den letzten Jahren gut auf die Herausforderungen der Zukunft ausgerichtet und ich bin zuversichtlich, dass die Erfolgsgeschichte der Calag unter der neuen Führung weitergehen wird».

Bridgestone erhält Auszeichnung

23. Dezember 2021, pd. Bridgestone wurde für seine Initiativen zum Schutz der Wasserversorgung in die diesjährige «Water Security A List» des CDP1 aufgenommen, einer globalen Non-Profit-Organisation.

Damit ist Bridgestone von fast 3.000 befragten Unternehmen eines der 118 Unternehmen, das mit der Note «A» die höchste Bewertung des CDP trägt. Geleitet von der langfristigen Umweltvision für 2050 verfolgt Bridgestone das Ziel, im Einklang mit der Natur zu agieren und die Artenvielfalt durch Massnahmen wie den Schutz der Wasserressourcen zu erhalten. Zudem erkennt Bridgestone, dass Wasser eine wesentliche Ressource für die Fortführung der Geschäftstätigkeit des Unternehmens ist, und übernimmt die Verantwortung, Wasser nachhaltig zu nutzen.

«Wir bei Bridgestone sind uns bewusst, dass Wasser eine wesentliche Ressource für die Fortführung unserer Geschäftstätigkeit darstellt und wir die Verantwortung tragen, einen sozial gerechten Zugang zu Wasser und den Erhalt des Wasserkreislaufs zu fördern», sagt Shuichi Ishibashi, Global CEO und Representative Executive Officer von Bridgestone. «Als Anbieter für 
nachhaltige Lösungen arbeitet Bridgestone bis 2050 intensiv daran, zusammen mit den Interessensgruppen entlang des Lebenszyklus und der Wertschöpfungskette unserer Produkte zu einer nachhaltigen Gesellschaft beizutragen.»


Ferrari-Händler B. I. Collection expandiert in die Ostschweiz

22. Dezember 2021, pd. Der Basler Unternehmer Beat Imwinkelried übernimmt per 1. Januar 2022 das Gebäude in Niederwil bei Gossau (ehemals Aston Martin St. Gallen). Am neu erworbenen Standort wird er mit seiner B. I. Collection bestehende Services rund um luxuriöse Automobilmarken anbieten.

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In Zusammenarbeit mit hochspezialisierten Automobildesignern und -manufakturen sollen zudem kundenspezifische Lösungen auf höchstem Niveau entstehen. Gleichzeitig zeigt sich B. I. Collection offen dafür, Services für bestehende Aston-Martin-Kunden zu übernehmen.

«Mit der Expansion in die Ostschweiz erreichen wir eine neue Kundschaft, die perfekt zu uns passt und der wir bis anhin nicht nahe waren», sagt Beat Imwinkelried, Geschäftsführer und Gründer von B. I. Collection, die auf legendäre und luxuriöse Automobilmarken spezialisiert ist und höchste individuelle Bedürfnisse rund um den automobilen Lifestyle erfüllt. Somit wächst B. I. Collection um einen weiteren Standort in Niederwil (ehemals Aston Martin St. Gallen), an welchem Kundinnen und Kunden bestehende Services wie Reparaturen, Restauration, Concierge- und Sammler-Service, Transport- und Logistik-Services sowie ein Storage-Service zur Verfügung stehen.

«Das hochklassig ausgebaute Gebäude in Niederwil eignet sich gemäss unserem Motto «Luxury beyond cars» perfekt dafür, unsere einzigartige Welt rund um legendäre und luxuriöse Automobilmarken weiter auszubauen», freut sich der B. I. Collection-Gründer.



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